Mobilitätswende - Die deutsche Automobilindustrie im Umbruch

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Dem Verkehrssystem kommt in Privatleben, Gesellschaft und Volkswirtschaft eine Schlüsselrolle zu. Fortbewegungsmittel und Infrastrukturen sind Taktgeber des Alltags. Schienen, Straßen, Wasser und Luft sind die Adern der produzierenden Wirtschaft. In den letzten Jahrzehnten war dieses Verkehrssystem fast ausschließlich von inkrementellen Innovationen geprägt: Menschen und Güter werden heute schneller, bequemer, sicherer und effizienter bewegt als vor beispielsweise fünfzig Jahren – aber nicht grundsätzlich anders. Dies könnte sich nun ändern. Grundlegende Veränderungsprozesse wie die Digitalisierung (Stichwort: digitale Transformation), die Möglichkeiten autonomen Fahrens, neue Antriebskonzepte, insbesondere der Elektromobilität, und vor allem auch die Herausforderungen des Klimawandels („große Transformation", siehe WBGU 2011) entfalten gegenwärtig einen massiven Einfluss auf das Mobilitätssystem und gerade auch auf die Automobilindustrie.

Zielstellung der Kurzstudie
In der vorliegenden Kurzstudie werden mit Fokus auf den Personenverkehr aktuelle Entwicklungen beschrieben, die das bestehende Verkehrssystem unter Anpassungsdruck setzen. Davon ausgehend werden Herausforderungen für die deutsche Automobilindustrie wie auch unternehmerische und regulatorische Gestaltungsansätze für einen erfolgreichen Wandel identifiziert.

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